In einer früheren Folge war angegeben worden, Katherina Reiche sei vor ihrem Amtsantritt als Bundesministerin für Wirtschaft und Energie bei EnBW tätig gewesen. Darauf hat EnBW per Zuschrift hingewiesen: Tatsächlich war Reiche zuvor Vorstandsvorsitzende der Westenergie AG, einer 100-prozentigen Tochter des Energiekonzerns E.ON. Bei EnBW war sie nicht tätig. Diese Darstellung wird im Podcast ausdrücklich als korrekt bestätigt.

In derselben Zuschrift weist EnBW zusätzlich darauf hin, auch in erneuerbare Energien zu investieren. Zugleich erklärt EnBW im wörtlichen Zitat, Speicher allein könnten die Versorgungssicherheit in längeren Knappheitsperioden und Dunkelflauten nicht gewährleisten; nötig sei über Stunden oder Tage kontinuierlich steuerbare Leistung unabhängig von Wetter und Tageszeit. Diese Aufgabe könnten Batteriespeicher technisch und wirtschaftlich sinnvoll nicht übernehmen, ein thermischer Mindestbestand an disponibler Leistung bleibe unverzichtbar. Das Wort „Gaskraftwerk" fällt in der Passage nicht.