Warum ein Textilbetrieb fast nur Menschen ohne deutschen Pass beschäftigt
Unternehmer Marco Scheel schildert, warum er kaum in Deutschland geborene Näher findet und woran die Beschäftigung Zugewanderter aus seiner Sicht scheitert.
Diese Ausgabe wurde KI-generiert auf Basis des Podcasts „Lage der Nation“.
Unternehmer Marco Scheel schildert, warum er kaum in Deutschland geborene Näher findet und woran die Beschäftigung Zugewanderter aus seiner Sicht scheitert.
Vor Ort in der sanierten Scheune erklärt Unternehmer Marco Scheel, warum sein Betrieb trotz Sanierung eine Nutzungsuntersagung hat und Zwangsgelder zahlt.
Marco Scheel stellt im Interview seine Firma Nordwolle vor, die in Deutschland Textilien aus der Wolle bedrohter Schafrassen fertigt.
Unternehmer Marco Scheel schildert, wie aufenthaltsrechtliche Auflagen und komplizierte Behördengänge die Beschäftigung eines geflüchteten Facharbeiters erschweren.
Marco Scheel schildert, wie die Einstufung seiner Scheune als Außenbereich seine Umnutzung erschwerte und ein neuer Landrat die Baugenehmigung durchsetzte.
Marco Scheel schildert, wie eine nachträglich geänderte Treppe seines Betriebs zum jahrelangen Streit mit der Bauaufsichtsbehörde wurde.
Marco Scheel berichtet, dass ein Verwaltungslotse für seinen Bauantrag wenig brachte, und schildert das zähe Ringen um die Definition eines Fenster-Werkzeugs.
Ein Zwischenfazit fasst den Streit zwischen Unternehmer Marco Scheel und der Baubehörde zusammen: Nutzungsuntersagung, hohe Zwangsgelder und offene Klärung.
Im Gespräch mit Unternehmer Marco Scheel geht es darum, wie übermäßige Prozessorientierung in Verwaltungen das Vertrauen der Bürger in staatliche Institutionen berührt.
Unternehmer Marco Scheel schildert, wie ein einzelner Sachbearbeiter ein digitales Bauantragssystem ablehnt und auf Papier besteht.
Unternehmer Marco Scheel schildert, welche Eigenschaften aus seiner Sicht für die Selbstständigkeit nötig sind und was ihm an seiner Rolle Freude bereitet.
Unternehmer Marco Scheel schildert, wie er entlassene Mitarbeiter eines insolventen Matratzenwerks übernehmen wollte und an den Regeln des Arbeitsamts scheiterte.
Marco Scheel schildert, warum die Sanierung einer 200 Jahre alten Scheune an Baurecht, Flächennutzungsplan und 19 behördlichen Stellungnahmen scheitert.
Landrat Schomann, Unternehmer Scheel sowie Ulf und Philip diskutieren, wie sich die Verwaltungskultur verändern lässt und welche Rolle Bürgerproteste dabei spielen.
Zurück im Studio ordnen Ulf und Philip den Besuch bei Marco Scheel ein: Verwaltungsexpertin Julia Borggräfe fordert eine bürgerorientierte Verwaltung.
Die 465. Ausgabe der Lage der Nation entsteht nicht im Studio, sondern vor Ort bei Nordwolle und Marco Scheel nördlich von Berlin.
Die Lage verlässt für diese Folge das Studio und besucht den Wollbetrieb Nordwolle in Mecklenburg-Vorpommern, um Verwaltung und Mittelstand vor Ort zu betrachten.
Beim Betriebsrundgang zeigt Marco Scheel die Industrie- und Modenäherei mit 20 Näherinnen und Nähern sowie einen Teddy-Fleece-Pullover aus Wolle.
Marco Scheel schildert, wie eine knappe Vorgabe der Landesbauordnung zum Entrauchungsfenster durch behördliche Auslegung zum Streitpunkt wird.