Taiwan und China: Wann droht eine Invasion?
Sinologin Rudyak hält den Zeitpunkt einer Invasion Taiwans für rein spekulativ und sieht die ideale Lösung aus Pekings Sicht in einer friedlichen Wiedervereinigung.
Diese Ausgabe wurde KI-generiert auf Basis des Podcasts „Lage der Nation“.
Marina Rudyak erklärt, wie sich die Macht in China zwischen Partei, Politbüro, Ständigem Ausschuss, Staatsrat und Volkskongress verteilt.
Marina Rudyak erklärt, wie die chinesische Führung über die Partei rekrutiert wird und wie sich das Verhältnis von Prinzlingen und Jugendverband unter Xi Jinping verschoben hat.
Sinologin Marina Rudyak beschreibt, wie eng die Kommunistische Partei mit Unternehmen, Universitäten und Karrierewegen in China verwoben ist.
Marina Rudyak beschreibt, wie die Kommunistische Partei in China gesellschaftliche Interessen aufnimmt, Proteste teils niederdrückt und teils umsteuert.
Sinologin Marina Rudyak ordnet ein, warum Chinas autoritäres System aus ihrer Sicht wirtschaftlich agil bleibt und westliche Annahmen sich als falsch erwiesen haben.
Sinologin Marina Rudyak erläutert den 15. Fünfjahresplan: Pro-Kopf-BIP soll bis 2035 verdoppelt werden, Forschungsausgaben jährlich um mindestens 7 Prozent wachsen.
Sinologin Marina Rudyak erklärt, wie China seine Fünfjahrespläne über Parteikader-Evaluierungen, Subventionen und staatlich gestützte Technologie-Rollouts umsetzt.
Marina Rudyak ordnet ein, welchen gesellschaftlichen Preis Chinas leistungsfähiges Planungssystem hat und wann Menschen trotz Repression protestieren.
China ist zwar weltgrößter CO2-Emittent, aber 86 Prozent der 2024 neu installierten Stromleistung waren erneuerbare Energien.
Rudyak sieht beim Beispiel Alibaba politische Hebel der KP auch auf wertvolle Privatunternehmen und plädiert für eigene kritische Infrastruktur in der EU.
Rudyak beschreibt Immobilienblase, Auto-Überkapazitäten und einen ausbleibenden Binnenkonsum als zentrale Sollbruchstellen Chinas.
China finanziert über staatliche Banken große Infrastrukturprojekte in Afrika; laut Rudyak entstehen daraus Verschuldung und politischer Hebel.
Sinologin Rudyak ordnet ein, dass China Russlands Kriegswirtschaft substanziell stützt, aber weder einen Sieg noch einen Kollaps Moskaus will.
Sinologin Marina Rudyak ordnet ein, warum China trotz Öl-Abhängigkeit kein Profiteur des Iran-Kriegs ist und welche Schlüsse für die deutsche China-Politik folgen.
Marina Rudyak stellt ihren Werdegang als Sinologin vor — von Heidelberg über die GIZ in Peking bis zur Gastprofessur an der Yale-Universität.
Rudyak schildert, dass die chinesischsprachige Debatte deutlich vielfältiger ist als das, was im Westen über China wahrgenommen wird.
Sinologin Marina Rudyak hält die Vorstellung, China sei ein top-down durchregierter Staat, für das größte Missverständnis in deutschen Köpfen.
Sinologin Marina Rudyak beschreibt die Volksrepublik China als leninistischen Parteistaat, in dem Kommunistische Partei und Staatsapparat eine Einheit bilden.
Marina Rudyak erklärt, wie die Aufstellung der Kandidaten für den chinesischen Volkskongress über Vertretungsgremien funktioniert und warum eine Einzelbewerbung wie in Deutschland nicht möglich ist.
Marina Rudyak und Ulf Buermeyer beschreiben, wie Proteste auf der Straße und in sozialen Medien der KP Chinas Rückmeldung über Unzufriedenheit geben.
Marina Rudyak ordnet ein, dass China laut chinesischen Analysen nicht die USA als Nummer eins ablösen, sondern eine regionale Einflusssphäre im Indo-Pazifik etablieren will.